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Kuratierte Events und Orte erleben

Standort der Skulptur vor dem Museum Wiesbaden

«The House of Dust» von Alison Knowles – Juni – September 2021

zur Kampagnenseite

Crowdfunding-Kampagne — Bewohnbare Kunst im 3D-Druck

Die Finanzierungsphase für unsere Crowdfunding-Kampagne ist  gestartet und wir laden alle ein, die Realisierung des spektakulären 3D-Drucks tatkräftig zu unterstützen. Sie haben die Möglichkeit, das Projekt zu stärken und den Bau der Skulptur «The House of Dust» von der Ikone und Pionierin der Fluxus-Bewegung Alison Knowles (*1933) möglich zu machen.

 

Die erste großformatige öffentliche Skulptur von Alison Knowles seit Jahrzehnten bietet ein experimentelles Erlebnis als zeitgenössische Fluxus-Erfahrung. Sie soll vor dem Museum Wiesbaden aus Lehm im hochaktuellen 3D-Druckverfahren gebaut werden und von Juni – September 2021 begehbar und bewohnbar sein. Die Besucher:innen wohnen einer historischen Performance bei – alle können teilhaben und in dem visionären Kunstwerk wohnen und arbeiten.

 

Die Finanzierung der überdimensionalen Skulptur stellt uns vor große Herausforderungen. Wir brauchen Unterstützer:innen, die sich beteiligen möchten, das Kunstwerk zu realisieren. Helfen Sie uns dabei, «The House of Dust» für alle erlebbar zu machen. Jeder Beitrag zählt! Für unsere Crowdfunder:innen halten wir verschiedenste Dankeschöns bereit, darunter auch eine Einladung zu der einmaligen 3D-Druck Performance nach Wiesbaden oder eine exklusive Edition des 3D-Modells.

 

join the crowd – make a difference

Veranstaltungsvideo mit Karin Wolff - Kulturfonds Frankfurt RheinMain, Barbara Knoflach - tinyBE Co-Founderin, Cornelia Saalfrank - tinyBE Kuratorin und Initiatorin, Prof. Matthias Wagner K - Museum Angewandte Kunst Frankfurt (von links nach rechts) und weiteren Gästen
tinyBE Kuratorin und Initiatorin Cornelia Saalfrank mit dem Künstlerkollektiv YRD.Works, Raum: Jan Lotter
tinyBE Kuratorin und Initiatorin Cornelia Saalfrank mit dem Künstlerkollektiv YRD.Works, Raum: Jan Lotter

Digitales Event — 2. November 2020 — 15:00 – 16:30 Uhr

Veranstaltungsvideo

 

tinyMONDAY Kickoff Online

tinyBE hat sich mit den tinyMONDAYS zum Ziel gesetzt, auf der Basis der künstlerischen Konzepte einen interaktiven und inspirierenden Diskussionsraum über mögliche Wohnmodelle oder auch Lebensformen der Zukunft zu schaffen. Welche Orte brauchen wir zum Leben und Arbeiten? Wie wollen und können wir als Gesellschaft zusammenleben? Was brauchen wir wirklich? Künstler:innen, Architekt:innen, Designer:innen, Sozialwissenschaftler:innen, Politiker:innen,  Bürger:innen und Student:innen tauschen sich über den sozialen, politischen und ökologischen Kontext aus. So schafft tinyBE Räume für einen generations-übergreifenden Dialog, geistigen Freiraum und Zukunftsvisionen.

Programm


tinyBE Projektvorstellung

Cornelia Saalfrank, Kuratorin und Initiatorin tinyBE
Barbara Knoflach, Co-Gründerin tinyBE

Karin Wolff, Geschäftsführerin Kulturfonds Frankfurt RheinMain
Prof. Matthias Wagner K, Direktor Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main

Vorstellung tiny Info-Box

Till Schneider und Michael Schumacher,  schneider+schumacher

tinyTALKS

Christian Jankowski, Künstler

Prof. Vera Meyer, Biotechnologin und Künstlerin

YRD.Works, Künstlerkollektiv

Böhler & Orendt, "B.U.D. (Benevolent Utopization Device) – A Treatise on the Sweet Certainty of Deliverance from the Darkness that Surrounds Us", 2020, Courtesy Böhler & Orendt · © Böhler & Orendt · Foto: Neues Museum (Annette Kradisch) · Gefördert durch Elke Antonia Schloter und Volker Koch

Ausstellung — 30. Mai — 20. September 2020

Was, wenn…? Zum Utopischen in Kunst, Architektur und Design

Zum einen verhan­deln die Kunstwerke die Utopie als abstrakte Idee oder erheben sie selbst zum Werk­prinzip. Zum anderen reflektieren sie bereits existierende Utopien und stoßen Perspek­tivwechsel sowie alternative Zukunftsmodelle an. Dabei geht es um das Verhältnis des Menschen zur Gesellschaft, zur Umwelt und zu neuen Techno­logien, aber auch um Modelle für Stadtentwicklung, Bilder von Staaten und Staats­gemein­schaften sowie Potenziale und Grenzen einer globalisierten Welt.

Ausstellung — 06. März — 02. August 2020

Franz Erhard Walther. Shifting Perspectives

Franz Erhard Walther (*1939 in Fulda) – Träger des Goldenen Löwen der Venedig Biennale 2017 – ist eine Schlüsselfigur der Abkehr vom Bild seit der europäischen Nachkriegszeit. Jenseits des klassischen Verständnisses von Skulptur und Malerei formulierte er einen völlig neuen Werkbegriff, der den Betrachter als Akteur mit einbezieht.

Museum Insel Hombroich, Labyrinth, Entwurf: Erwin Heerich, 1987 © Tomas Riehle

Skulpturenpark

Museum Insel Hombroich

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Skulpturenpark

Château la Coste

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Desert landscape, photo by Lance Gerber, courtesy Desert X

Ortsspezifische Kunstausstellung

Desert X

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Skulpturenpark

DER NATIONALPARK DE HOGE VELUWE des Kröller-Müller Museums

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Skulpturenhalle I Thomas Schütte Stiftung, Foto: Luise Heuter

Skulpturenhalle

Skulpturenhalle (Neuss)

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Skulpturenmuseum

Domaine de Kerguéhennec

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Copyright Skulpturenmuseums Glaskasten Marl; Foto: Thorsten Arendt

Skulpturenmuseum

Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

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